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DDR-WITZE-Teil 1

 

Welcher Unterschied bestand zwischen Terroristen und der DDR-Führung? . . . Terroristen haben Sympathisanten!


Honecker hat Gorbatschow besucht. Vor seinem Abflug in die DDR liegt ein großer roter Teppich aus, auf dem Gorbatschow den Gast bis zur Maschine bringt und dann dem Abfliegenden noch lange gedankenverloren nachschaut. "Hm", meint er, "als Politiker ist Honecker ja eine Null - aber küssen, das kann der Kerl ... !"


Auf dem Platz der Republik in Ost Berlin: Ein Mann steht auf dem Platz der Republik und schreit: "Scheiß Republik !" Daraufhin wird er verhaftet, verteidigt sich aber damit, daß er nicht gesagt habe, welche Republik er meine. Er wird wieder freigelassen. Am nächsten Tag schreit er wieder: "Scheiß Republik!" und wird wieder verhaftet. Als er diesmal mit seiner Ausrede kam, er sagte nicht, welche Republik er meinte, sagten die Stasibeamten: "Wir haben uns erkundigt; es gibt nur eine 'Scheiß Republik'."


Ein Franzose fragt in Ost-Berlin einen Mann nach seiner Meinung über Honecker. Sagt der Mann: "Eine solche Frage mitten auf der Straße? Viel zu gefährlich!" Auf dem Friedhof will er nichts sagen, hinter jedem Grabstein könne jemand lauern. Endlich gehen beide auf eine Wiese, auf der weit und breit niemand zu sehen ist. "Also, wie steht's um Honecker?" bohrt der Franzose. Wispert der Ostberliner unter vorgehaltener Hand: "Sie müssen mich verstehen, ich habe Angst. Soo übel finde ich ihn gar nicht. Aber wenn ich das öffentlich zugebe, schlagen mich die Leute hier tot..."


Honeckers Schutzengel bittet im Himmel um Urlaub, er sei total erschöpft. "Wieso, du hast nur einen Menschen zu schützen, so wie jeder andere Schutzengel auch." fragt Petrus. "Gewiß", röchelt der Engel. "aber nicht vor 17 Millionen Menschen!"


Honecker liegt im Spezialkrankenhaus der DDR-Führung, um sein Bett ist die ganze Regierung versammelt. "Ist Staatsminister Mielke hier, ist Verteidigungsminister Kessler anwesend?" fragt er mit schwacher Stimme, "sind alle hier?" "Jawohl" kommt es im Chor. Da richtet sich Honecker plötzlich auf und fragt zitternd: "Und wer paßt inzwischen auf das Volk auf?"


Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.


Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. "Und wie viele politische Feinde," fragt Walter Ulbricht: "haben Sie in der Volksrepublik China ?" "Es werden so ungefähr 17 Millionen sein," antwortet Mao Tse-tung. - "Ja, das ist ungefähr wie bei uns..."


Das Programm des IX. Parteitages: - Hereintragen des Präsidiums. - Synchronisieren der Herzschrittmacher. - Absingen des Liedes "Wir sind die junge Garde des Proletariats."


Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet. Arafat: "Ja, hallo, ich möchte hier rein!" Petrus: "Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!" Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält." Arafat: "Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch 'nen Gewehr, warum darf ich das nicht!" Petrus: "Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!"


Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich 'Stellst dich mal an und schaust, was es gibt.' Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will 'Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an ?' 'Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.'


"Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.oo Uhr stattfinden sollte?" "Nein, das ist die Sitzung von 8.3o Uhr!" "Na wie spät ist es denn jetzt?" "16.oo Uhr, Kollege!..."


Stasi-Beamter auf der Straße: "Wie beurteilen Sie die politische Lage ?" Passant: "Ich denke..." Stasi-Beamter: "Das genügt - Sie sind verhaftet!"


"Ist das richtig?" fragte der Klempner, "in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?" "Bei uns ist alles in Ordnung!" antwortete die Hausfrau. "Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?" "Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!" "War ja wiedermal klar! Erst bestellen sie die Handwerker, und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!..." OGrüneJ: "Schrecklich, das Benzin ist schon wieder teurer geworden!" - "Macht nix - ich tanke sowieso immer nur für 20 Mark" (Wäre was für die Standartwitz FAQ. Nachdem irgendwer sich Grün-verwählt hat)


Dieser Witz spielt in der DDR so um 87 rum: Auf der Autobahn wird ein Auto von Polizisten angehalten. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 10.000ste Benutzer dieser Autobahn, und haben soeben 1000 Mark gewonnen...was machen Sie jetzt damit ?" "Tja", sagt der Mann am Steuer, "Ich werde damit erstmal meinen Führerschein machen..." - "Glauben Sie Ihm kein Wort", sagt die Frau neben Ihm, "er ist völlig besoffen!" Schreit die schwerhörige Oma auf dem Rücksitz: "Wußte ichs doch, daß wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen.." In diesem Moment kommt eine Stimme aus dem Kofferraum "Sind wir schon im Westen?!?"


Zehn kleine Negerlein in der DDR ================================
Zehn kleine Negerlein, die saßen einst beim Wein; das eine ahmte Ulbricht nach, da war'n es nur noch neun. Neun kleine Negerlein, die hab'n sich was gedacht; das eine hat zu laut gedacht, da war'n es nur noch acht. Acht kleine Negerlein, die haben was geschrieben; bei einem ist es rausgekommen, da war'n es nur noch sieben. Sieben kleine Negerlein, die fragte man: "Wie schmeckt's?" Das eine sagte: "Schweinefraß!" Da war'n es nur noch sechs. Sechs kleine Negerlein, die haben laut geschimpft; das eine hat man abgeholt, da war'n es nur noch fünf. Fünf kleine Negerlein, die saßen am Klavier; das eine spielte Musical, da war'n es nur noch vier. Vier kleine Negerlein verhöhnten die Partei; das eine griff der SSD, da war'n es nur noch drei. Drei kleine Negerlein, die hörten Radio; das eine stellte RIAS ein, da war'n es nur noch zwo. Zwei kleine Negerlein, die glaubten, es hört sie keiner; das eine hat 'nen Witz erzählt; da war es nur noch einer. Ein kleines Negerlein ließ diese Verse sehn; da sperrt man es in Bautzen ein, und nun - sind's wieder zehn!


"Sie behaupten, von einem Sowjetsoldaten überfallen worden zu sein? Ist das auch wahr?" fragt der Richter "Jawohl, hier sind fünf Zeugen, die es gesehen haben..." "Na und?" sagt der Richter, "ich kann Ihnen Millionen nennen, die den Vorfall nicht gesehen haben!"


"Die UdSSR", prahlt ein sowjetischer Offizier, "ist so groß, daß man von der West- zur Ostgrenze 14 Tage mit der Eisenbahn benötigt!" "Ja, ja", seufzt da der DDR'ler verständnisvoll, "diese ewigen Kontrollen..."


Was ist Mißtrauen? Wenn ein DDR-Grenzer an der Grenze zu Polen die aus der Sowjetunion kommenden Erdölleitungen anbohrt, um nachzuschauen, in welche Richtung das Öl fliehst


Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der: "Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten." Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer: "Paul, wie konntest du das tun ? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verläßt Du unsere Herde !?" Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muß, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!..."


Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen: "Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenser als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke über. Auch für uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch." Der polnische Hund kriegt große Augen: "Bittescheen, was ist 'Fleisch' ?" Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: "Bitte, was ist 'Bellen'?"


Sitzen drei Gefangene in Bautzen. 1: Warum sitzt ihr? 2: Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt. 2: Und warum sitzt Du? 1: Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt. 1. Gefangene wendet sich an den 3. Gefangenen:1: Und Du, warum sitzt Du ? 3: Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, daß ich West-Uhren hatte.


Woran merkt man, daß die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt?
. . . Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und'n Trafohauschen vom Haus.


Warum hatten die ostdeutschen Politiker immer so ein breites Kreuz? . . .
... Herzschrittmacher von Robotron.


Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, fragen die DDR'ler die Japaner, wie ihnen denn die DDR gefallen hat. "Oh, sehr gut", antworten die Japaner höflich. "Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?" Antworten die Japaner: "Ihre Museen: Pergamon, Pentacon und Robotron."


Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W. . . . Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Warschauer Pakt. Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Walter Ulbricht. Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Waffenbrüderschaft.


Welcher Nationalität waren Adam und Eva ? . . . Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und sie glaubten sich im Paradies.


Lieber ohne Glied im Puff als Mitglied in der SED.


Lieber geschlossen hinter Honecker als einzeln vor Erich Mielke.


Lieber vor Hoffmann marschieren als bei Mielke sitzen.


Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter ...


Es lebe der Fernsehturm mit Walter Ulbricht an der Spitze!


Was war die Aufnahmeprüfung der Stasi? Aus 3 Meter Entfernung an eine Glaswand springen und mit dem Ohr festsaugen...


Was passiert wenn die Sahara sozialistisch wird ? . . . Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.


Warum gibt es in der DDR keine staatliche
Familienplanung ? . . . Die Produktionsmittel liegen in privater Hand.


Was sind die vier größten Hauptschwierigkeiten beim Aufbau des Sozialismus? . . . Frühling, Sommer, Herbst und Winter.


Können Sie mir den Kapitalismus erklären? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Und wie ist es mit dem Sozialismus? Da ist es genau umgekehrt.


Können Sie die geographischen Besonderheiten der DDR erläutern? . . . Ein Flachland mit Engpässen.


Welche Systeme sind miteinander unvereinbar? . . . Das sozialistische System und das Nervensystem.


Wie heißt die DDR Freundschaftsstadt von Tschernobyl? . . . Stralsund.


Was wäre passiert, wenn man statt Kennedy Ulbricht erschossen hätte ? - Schwer zu sagen, aber Onassis hätte die Witwe bestimmt nicht geheiratet.


Was ist ein Quartett? . . . Ein DDR-Symphonieorchester nach einer Konzertreise durch Westeuropa.


Was ist der Unterschied zwischen Ayrton Senna und Erich Honnecker? . . . Honnecker hat die Mauer überlebt !


Wo liegt der Unterschied zwischen Honecker und einer Straßenbahn? . . . Die Straßenbahn hat mehr Anhänger


Warum sehen die Leute in der DDR so müde aus? . . . Weil es dort seit nunmehr 40 Jahren immer nur bergauf geht...


In einer Drogerie. Kunde: "Genosse Drogist, ich hätte gern Rasierklingen. Aber gute. Haben Sie Gilette ?" Drogist: "Haben wir nicht. Kommen Sie nächste Woche noch mal vorbei !" Eine Woche später. Kunde: "Genosse Drogist, wie ist die Sache mit den Gilette?" Drogist: "Leider immer noch nichts." Der Kunde geht. Verkäuferin: "Aber Herr Wilke, warum schicken Sie den Kunden immer wieder weg ? Unterm Ladentisch sind doch genug Gilette !" Drogist: "Liebe Christiane, solange der Kunde 'Genosse' zu mir sagt, soll er sich meinetwegen mit Hammer und Sichel rasieren!"


Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben, es ist der Erich, der will nach drüben. Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm. Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not, tritt auf 'ne Miene und - bums - war er tot.


Zeitungsmeldung im ND :"Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium!" Honecker ruft seinen Polizeichef an: "Wurde etwas Wichtiges gestohlen ?" - "Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre..." (ND = Neues Deutschland, die Tageszeitung der SED)


Was ist Glück? . . . Natürlich, daß wir in der DDR leben. Was ist Pech? . . . Pech ist, daß wir soviel Glück haben!

 

An die Tür des Weißen Hauses in Washington klopft ein kleines Teufelchen. Die Tür wird geöffnet. "Ich bin das kleine Teufelchen mit dem kleinen goldenen Eimerchen, ich will hier klauen !" - "Hau bloß ab, sonst kommst Du nach Sing Sing !" Tür zu. Das Teufelchen geht nach Bonn. "Ich bin das kleine Teufelchen mit dem kleinen goldenen Eimerchen, ich will hier klauen !"- "Verschwinde, sonst wird dich der Verfassungsschutz in die Mangel nehmen !" Tür zu. Schließlich kommt das Teufelchen nach Berlin und klopft an die Tür des Regierungssitzes. Ich bin das kleine Teufelchen - nanu wo ist denn bloß mein kleines goldenes Eimerchen?"


Siegmund Jähn, der erste deutsche Kosmonaut, gerade wieder gelandet, und Honnecker fahren in einem offenen Wagen durch Berlin und lassen sich bejubeln. Doch einige der Jubler wurden verhaftet, sie riefen immer: "Honnecker - Jähn, Honnecker - Jähn"


Der neue Direktor im größten Kaufhaus der DDR soll der DDR-Astronaut Siegmund Jähn werden. Er kennt sich am besten in leeren Räumen aus.


In der Schule wird bei der Vorbereitung des Gründungstages der DDR darüber gesprochen, womit man die Republik vergleichen kann.
1. Schüler: "Die DDR ist wie ein blühender Rosengarten." 2. Schüler: "Die DDR ist wie ein Atomkraftwerk - strotzend vor Energie."
3. Schüler: "Die DDR ist wie ein Ozeandampfer - mal rechts, mal links, mal oben, mal unten - allen zum Nutzen, aber keiner kann aussteigen !"


Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte. "Ich stelle mir vor," meldet sich ein Schüler: "die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker." "Ich stelle mir vor" meldet sich ein zweiter Schüler: "die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es." "Ich stelle mir vor, "meldet sich Fritzchen: "die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck ..." "Ein sehr schönes Bild, Fritzchen." sagt die Lehrerin. "Halt, ich bin noch nicht fertig. ..." ruft Fritzchen: "Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. und kotzen..."

 

Ein Soldat der DDR-Grenztruppen und ein Angehöriger des Bundesgrenzschutzes liegen sich gegenüber. Als eines Tages der Westgrenzer schläft, füllt der Ost-Grenzer seinen Stahlhelm mit Dreck. Als eine Woche später der Ost-Grenzer schläft, füllt der West-Grenzer seinen Stahlhelm mit Zigaretten, Apfelsinen und Schnaps. Errötend stammelt der Ost-Grenzer vielen Dank. Meint der West-Grenzer: "Schon gut. Jeder gibt eben, was er hat..."


In einem DDR-Zuchthaus fragt ein Häftling den anderen nach dem Grund seiner Verurteilung. "Weil ich zu faul war." "Sabotage ?" "Nein. Ich hatte mit einem Kollegen über Politik gesprochen und dachte, es hätte bis zum nächsten Morgen Zeit, ihm beim Staatssicherheitsdienst anzuzeigen. Aber er war schneller."


Über die Zonengrenze hoppelt ein Kaninchen in den Westen. Mit der Begründung, in der DDR würden jetzt alle Elefanten verfolgt, beantragt es politisches Asyl. "Aber du bist doch gar kein Elefant!" "Das weiß ich auch, aber machen Sie das mal der StaSi klar..." (StaSi = Staatssicherheit, verfolgte die Regimegegner und spionierte das Volk aus)


"Werden politische Witze in der DDR auch honoriert?" . . . "Selbstverständlich. Von einem Jahr an aufwärts."


Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag, in eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben. Das Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann - der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode. "Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!"


Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. "Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet." "Ich ? Inwiefern ?" "Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!"


In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: "Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?" "Nein", antwortet der Fremde finster. "Mein Bier ist flüssig, und Honecker ist überflüssig." Fragt der andere bissig zurück: "Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich ?" "Nein..." "Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit."


Fragt ein Belgier: "Warum haben die sowjetischen Truppen beim Volksaufstand am 17. Juni 1953 interveniert und auf die streikenden Arbeiter geschossen ?" Antwortet ein DDR-Bürger: "Weil wir uns in unsere eigenen Angelegenheiten eingemischt haben..."


Ein Schüler wurde verhaftet; er hatte "die Soldaten des Warschauer Pakts" ohne "t" geschrieben.


Ein Ungar, ein Russe und ein DDR-Bürger fahren im Zug und streiten sich, welchem Land mehr Wohlstand herrsche. Der Ungar holt eine Salami aus der Tasche, beißt hinein und wirft den Rest zum Fenster hinaus. Auf erstauntes Fragen der anderen erklärt er: "Wir haben so viel davon, die können wir gar nicht alle essen!" Daraufhin holt der Russe eine Flasche Wodka, nimmt einen Schluck, wirft die Flasche zum Fenster raus und sagt: "Wir haben so viel davon, daß das Zeug im Regal steht." Als der Zug durch einen Tunnel gefahren ist, fragt der Ungar den DDR-Bürger erstaunt, wo der Russe geblieben sei. Meint der: "Wir haben so viele davon..."


"Sind die Sowjets eigentlich unsere Freunde oder unsere Brüder?" . . . "Sie müssen unserer Brüder sein. Freunde kann man sich aussuchen."


SED-Schulungskurs. "Unsere sowjetischen Freunde fliegen schon zum Mond!" ruft frenetisch ein Funktionär. Fragt eine Stimme im Hintergrund: "Alle?"


Ein Mann sieht im Winter zwei Jungen mit einem Rodelschlitten: "Was macht ihr?" "Wir spielen deutsch-sowjetische Freundschaft." "Wie geht das denn?" "Ganz einfach: Er schiebt mich den Berg hoch, und ich fahre hinunter."


Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem diskutieren einigen sich die beiden, daß Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?" Darauf stöhnt der Teufel: "Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht." Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?" Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."


April '97: Ein Trabbi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum. Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: "Der Mann mit dem großen Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!"
 

Ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger fliegen um die Welt. Über der SU erzählt der Russe. Die SU ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 Rubel. 200 braucht er zum Leben und 800 für Wodka. Über der USA erzählt der Ami. Die USA ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 $. 700 braucht er zum Leben. Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser. Über der DDR erzählt der Deutsche. Die DDR ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 M. 1000 braucht er zum Leben. Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser. Fragen die beiden anderen: "Wovon erbaut ihr denn die?" Darauf der Deutsche: "Ja, des möcht' ich auch ma wissn."


Warum hat die DDR Karl May rehabilitiert? . . . Durch Old Shatterhand soll die Bevölkerung lernen, die roten Brüder in der UdSSR zu lieben...


Was ist der Unterschied zwischen einer Fuhre Langholz und dem Sozialismus ? . . . Bei der Fuhre Langholz kommt zuerst das dicke Ende und dann die rote Fahne.


Können Männer Kinder bekommen? Eigentlich nicht. Aber fragen Sie man bei der DDR-Führung nach, die machen für West-Devisen eigentlich alles...


Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums große Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: "In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!" "Sehen Sie", antwortet der DDR-Minister, "das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut!"


Selbstverständlich hat jeder in unserer DDR das garantierte Recht und die Freiheit, stets frei und offen zu sagen, was er denkt. Aber ebenso selbstverständlich ist es doch, daß jeder niemals etwas denkt, was er nicht frei und offen sagen darf!


Auf einem internationalen Madizinerkongress werden Mandeloperationen durchgeführt. Die seitens der Amerikaner dauert 20 Minuten, die der Franzosen 30 Minuten, die seitens der DDR-Ärzte hingegen 8 Stunden. "Sie müssen das verstehen", räumen sie beschämt ein, "wir müssen rektal ran. Bei uns macht doch keiner den Mund auf..."


Die politische Schulung der Bevölkerung ist in der DDR kostenlos. Sie ist aber für gewöhnlich auch völlig umsonst...


Als ein Mann am Zeitungskiosk "Neues Deutschland" kaufen will, muß er hören: "Ist noch nicht da..." Als er daraufhin "Die Freiheit" aus Halle kaufen will, muß er hören: "Geht nicht, Die Freiheit kommt erst mit dem neuen Deutschland."


In allen Intershop-Läden der DDR werden neuerdings Rednerpulte aufgestellt. Für 20 DM-West kann man zehn Minuten lang seine Meinung frei und ungestraft äußern...


In der Straßenbahn tritt ein hoher SED-Funktionär einer Dame auf den Fuß, worauf diese ihm eine Ohrfeige gibt. Sofort steht ein Mann auf und verprügelt den Funktionär nach Leibeskräften. "Warum schlagen Sie ihn zusammen? Hat er sie etwa auch auf den Fuß getreten?" fragt die Dame neugierig. "Ach, so war das. Und ich dachte, es gehe endlich los..."


Honecker wird von einem alten Mütterchen gefragt, ob Karl Marx primär ein Wissenschaftler gewesen sein oder ein Arbeiter. Der SED-Führer denkt lange nach und erklärt dann "linientreu", er sei ein Arbeiter gewesen. Meint die Oma: "Dachte ich mir's doch. Ein Wissenschaftler hätte seine Theorien erstmal an Ratten ausprobiert."


"Die Erfolge der sowjetischen Wissenschaft werden der gesamten Menschheit zugute kommen", erklärt ein russischer Gastdozent an der Ost-Berliner Universität. "Unsere Sputniks waren nur ein Anfang. Bald wird der Tag kommen, an dem man zum Flughafen Berlin-Schönefeld geht und eine Fahrkarte zum Mond oder zur Venus kaufen kann!" "Einfach phantastisch!", meint ein Student: "Vielleicht hätten wir von dort Anschluß nach Hamburg oder Köln!"


Ein DDR-Ehepaar fährt nach Moskau und wird bei einem Einkaufsbummel von einer Verkäuferin gefragt: "Sie sein von Deitschland ?" "Ja!" "Nun, von was für einem? Von Deitschland, Deitschland über alles? Oder von Deitschland, Deitschland ohne alles?"


Was ist vollendeter Sozialismus in der DDR? Wenn der SED Parteisekretär den Pfarrer fragt, ob er ihn am Sonntag trauen kann, der jedoch antwortet: "Am Sonntag hab ich keine Zeit, da muß ich zur Kampfgruppen-Übung."